Fit dank Beruf und regelmässigem Sport

Fit dank Beruf und regelmässigem Sport

Samuel Wälti (35) aus Wollerau SZ ist beruflich viel in Bewegung – und treibt dennoch sehr gerne und regelmässig Sport.

«Eigentlich habe ich ja alleine durch meinen Beruf als Zimmermann genügend Bewegung. Trotzdem bin ich auch regelmässig sportlich aktiv - etwa zwei Mal pro Woche - und liebe dabei die Abwechslung.

Nebst den klassischen Ausdauersportarten Biken, Joggen und Schwimmen praktiziere ich auch Stand-Up-Paddling. Bei dieser Sportart steht man aufrecht auf einem ähnlichen Brett wie beim Surfen. Dieses bringe ich mit dem Stechpaddel in Bewegung. Im Winter gehe ich sehr gerne Skifahren oder trainiere meine Ausdauer mit Radfahren auf der Rolle.

Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich alle Sportarten ausüben kann, die ich möchte. Eine Lieblingssportart habe ich in dem Sinne nicht. Alles, was ich sportlich mache, bereitet mir grosse Freude. Ausserdem bleibe ich dank der sportlichen Aktivitäten beweglich und fit, was für Bechterew-Betroffene ja besonders wichtig ist. Grundsätzlich bewege ich mich sehr gerne in der freien Natur.

Die Bechterew-Diagnose erhielt ich im Alter von 29 Jahren. Schmerzen nehme ich vor allem im Kreuzbereich wahr. Sie sind jedoch auch schon im Oberkörper aufgetreten. Häufig handelt es sich dann um Muskelkater mit Schmerzen beim Einatmen. Während einer Schubphase spüre ich die typische Morgensteifigkeit und bin dann in der Beweglichkeit eingeschränkt. Nach einigen Stunden löst sich dies zum Glück. Besonders froh bin ich, dass ich seit längerer Zeit beschwerdefrei bin.»

Mit Pilates die eigene Mitte stärken

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«Neues Leben» nach der Bechterew-Diagnose

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